
Anfang Juli 2026 wurde die kleine Hündin wegen eines sehr großen Tumors in der rechten Milchleiste bei mir vorgestellt. Der Tumor war erst 4 Monate davor entdeckt worden, mittlerweile hatte er aber eine Ausdehnung von ca. 5x15 cm, war schlecht von der Umgebung abgrenzbar, sehr hart und höckrig, schmerzhaft und laut bisherigem Tierarzt auch nicht mehr operabel. Die nette Hündin war gerade erst etwas mehr als 10 Jahre alt, aber ihre Schwester war zwei Jahre zuvor an einem Brusttumor gestorben. Ihre Besitzerin wollte nichts unversucht lassen und so war ich die letzte Chance, mit etwas Glück vielleicht das Leben des süßen Vierbeiners noch etwas zu verlängern. Weiter...
Am 12. Juli 2026 kommt die zweijährige Anka mit ihrem Besitzer erstmals zu mir. Zu diesem Zeitpunkt hat sie bereits eine Odyssee an Behandlungen hinter sich. Sie leidet an einer Autoimmunerkrankung mit regelmäßigen Fieberschüben bis 41°C, massiven Durchfällen, Erbrechen und ist in einem wirklich schrecklichen Zustand. Die Fieberschübe kommen alle drei Wochen, trotz aller schulmedizinischer Therapien, und obwohl der Besitzer alles für Anka tun würde. Eigentlich haben schon zwei Tierärzte geraten, Anka zu erlösen.
An diesem Tag geht es um eine Akutbehandlung. Anka hat blutigen Durchfall 40,2° Fieber, erbricht, ist völlig apathisch. Als Homöopathin suche ich immer nach einer auslösenden Ursache, doch schon ohne Nachfragen, berichtet Ankas Herrchen, dass alles nach der ersten Zeckenimpfung begonnen hätte. Weiter...
Idka wurde mir wegen chronischem Husten am 2. März 2026 vorgestellt, es ist also schon ein älterer Fall, der aber schön zeigt, dass Homöopathie wirklich nachhaltig wirkt, denn bis zum heutigen Tag (Anfang 2026) gab es kein Rezidiv.
Idka, Mischling, weiblich, Sept 2026 geboren, wurde aus dem Tierschutz mit Husten übernommen. Nach zwei Monaten konventioneller Vorbehandlung, besteht der Husten unverändert. Bisherige Diagnostik: Abstich, Lungenbiopsie - Prognose schlecht „sie wird leider nie gesund werden“. Bisher wurden ihr fünf verschiedene Antibiotika verabreicht und ein Beruhigungsmittel. Weiter...
Die zurückhaltende Beaglemixhündin Kimi kam am 29.11.2014 erstmals in meine Praxis. Ihr Frauchen war fix und fertig, weil sie so gut wie keine Nacht durchschlafen konnte. Kimi litt seit Welpenzeit - mittlerweile ist sie zweieinhalb Jahre alt - an chronischem Erbrechen und Durchfall. Die Diagnose lautete IBD (Inflammatory Bowel Disease - chronische Darmentzündung). Es ging ihr im letzten Jahr so schlecht, dass sie schon zweimal kurz vor dem Einschläfern stand. Weiter...